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Studie: Für bessere Netzqualität würden Verbraucher mehr Geld zahlen

19.10.2012

30 Millionen Internet-Surfer in Deutschland nutzen mobile Datengeräte zum mobilen Surfen. Damit hat sich die Zahl der Internet-Zugänge über mobile Endgeräte im Vergleich zu 2011 verdoppelt, so ein Ergebnis der Accenture-Studie, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut GfK.

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Starker Anstieg an Smartphone-Surfern

Die diesjährige “Mobile Web Watch”-Studie hat ergeben, dass mittlerweile 30 Millionen Internet-Nutzer via Smartphone oder Tablet mobil surfen. Im Vorjahr lag der Wert noch bei 14 Millionen Nutzern.

 

Mit 50 Prozent gehen die meisten der mobilen Nutzer mit ihrem UMTS- oder LTE-Handy online. Im Vergleich zu 2011 ist das ein Anstieg um 22 Prozentpunkte und damit der höchste Zuwachs beim mobilen Smartphone-Surfen seit 2008, wo die “Mobile Web Watch”-Studie zum ersten Mal durchgeführt wurde. Auch die Zahl der Tablet-Nutzer ist stark angestiegen. 2012 griffen 17 Prozent auf diese Geräte zurück; 2011 waren es nur 3 Prozent.

 

Günstiger Preis spielt untergeordnete Rolle

34 Prozent der mobilen Surfer greifen bereits auf Cloud-basierte Dienste zurück. 11 Prozent gaben an, sogenannte Augmented-Reality-Apps – also Live-Bilder, die mit computergestützten Daten versehen werden – zu nutzen. Der gleiche Anteil hat angegeben, schon einmal Produkte oder Dienstleistungen über das Smartphone bezahlt zu haben.

 

Ein weiteres Ergebnis der Studie zeigt, dass mobile Internet-Nutzer großen Wert auf die Netz-Qualität sowie die Download-Geschwindigkeiten legen. Ein günstiger Preis für mobiles Internet steht erst an vierter Stelle. Zudem würden 86 Prozent der Befragten bis zu 10 Euro mehr im Monat für eine bessere Netzqualität und höhere Datenraten zahlen.

 

Autor: KN

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