Anzeige
internet-sticks.de
Anzeige

Verbraucher-Tipps für den UMTS-Internetstick-Kauf

29.07.2013

Internet-Sticks erleichtern das Surfen im mobilen Internet bei Notebooks und PCs ohne integriertes Modem. Doch die Auswahl an Internet-Sticks ist groß und in der Leistung und im Preis gibt es starke Unterschiede.

Anzeige

Die Redaktion des Verbraucher-Portals www.umtsstick.de hat alle wichtigen Informationen zusammengestellt, um Verbraucher bei der Kaufentscheidung eines Surfsticks zu unterstützen.

 

Datenstick: UMTS-Modem in Form eines USB-Sticks

Vor dem Kauf eines UMTS-Sticks sollte sich der Verbraucher mit den verschiedenen Angeboten und technischen Unterschieden der Datensticks vertraut machen. Vor allem bei Geschwindigkeit, Funkfrequenzen und unterstützten Betriebssystemen lohnt sich ein Vergleich verschiedener Internet-Sticks. Zudem unterscheiden sich die Surfstick-Modelle in der Ausstattung. Der folgende Leitfaden soll helfen, das passende Produkt zu finden.

 

Tarifwahl bei Websticks

Für den Erwerb eines UMTS-Sticks gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten: man kann den Internet-Stickund  die Simcard zusammen mit dem Tarif beim Netzbetreiber erwerben; alternativ kann man einen unabhängigen Datenstick kaufen und danach SIM und Funkstick-Tarif auswählen. Ein Preisvergleich ist in jedem Fall sinnvoll. Funksticks ohne SIM-Karte können im Preis höher liegen, jedoch lässt sich möglicherweise ein günstigerer Tarif finden.

 

Unterschiedliche Schnelligkeit bei UMTS-Websticks

Vor allem bei der Surfgeschwindigkeit gibt es große Unterschiede. Die maximale Download-Rate von herkömmlichen UMTS-Internetsticks beträgt 3,6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Per UMTS-Erweiterung HSPA sind höhere Übertragungsgeschwindigkeiten von 7,2 Mbit/s beziehungsweise 14,4 Mbit/s möglich. Mit dem Daten-Turbo HSPA+ können sogar bis zu 21,6 Mbit/s im Download erreicht werden. UMTS-Surfsticks mit HSPA-Unterstützung liegen gegebenenfalls im Preis etwas höher, bieten allerdings deutlich höhere Surf-Geschwindigkeiten.

 

Verwendete Funkfrequenzen bei Funksticks

Die unterstützten Funkfrequenzen können ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen. Es werden je nach Land verschiedene Frequenzbänder für den Datenfunk genutzt. Wer viel unterwegs ist, sollte sich einen Surfstick mit Quadband-Unterstützung anschaffen. Ein UMTS-Modem mit dieser Technik funktioniert weltweit in allen GSM-Netzen.

 

UMTS-Webstick: Kompatibilität mit dem Betriebssystem

Wichtig ist auch die Kompatibilität mit dem eigenen Rechner. Windows von Microsoft und Mac-OS von Apple werden in der Regel problemlos unterstützt. Allerdings sollten Linux-Nutzer beim Kauf eines UMTS-Surfsticks genau hinsehen. Wenn die Kompatibilität nicht uneingeschränkt besteht, gilt es im Internet die Verfügbarkeit von Treiber-Updates zu prüfen.

 

Extra Speicherplatz in UMTS-Sticks nutzen

Zwei weitere Merkmale von UMTS-Websticks können für den Verbraucher interessant sein. Zum einen enthalten UMTS-Internetsticks in der Regel einen MicroSD-Steckplatz. Der Surf-Stick fungiert somit als transportabler Datenspeicher mit mehreren Gigabyte Speicherplatz. Zum anderen ist das Feature einer externen Antenne interessant. Diese kann man auch bei schwachem Signal für eine stabile Verbindung sorgen.

 

Funktionsweise

Hat man die technischen Besonderheiten und Tarife verglichen und einen passenden Funkstick gefunden, kann das kleine Modem bequem über die USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Über diese läuft auch die Stromversorgung. Direkt nach dem Anstecken des UMTS-Sticks wird die nötige Software über Plug & Play automatisch installiert. Der mobile Internetzugang ist ab sofort einsatzbereit.

Autor: SN

Anzeige

Aktion des Monats

Weitere Anbieter

Amazon Datenstick-Shop

Empfehlungen

simyo-logo_125_125_orange
RSS
© 2010-2017 internet-sticks.de | Impressum